Tai Chi im Ländle
Tai Chi Chuan bringt unser Innerstes zum Schwingen – ganz natürlich.
Es ist der Weg zu dir.
Die gesetzlichen Krankenkassen fördern Tai Chi mit 50-80 % der Kurskosten.
Meine Kursangebote
„Eleganz oder Anmut ist dann erreicht, wenn alles Überflüssige abgelegt wird und der Mensch die Einfachheit und die Konzentration entdeckt: Je einfacher und sparsamer die Bewegung, desto schöner.“ Paulo Coelho
Wu Tai Chi Chuan & Taiji-Qigong in Dettenhausen,
donnerstags 18.00-19.30 Uhr & freitags 10.00-11.30 Uhr. Weitere Termine auf Anfrage.
Der Präsenzunterricht stellt sicher, dass du dir wirklich Zeit für dich nimmst, da du einen festen Termin einplanen kannst, bei dem nur du wichtig bist. Eventuell kannst du hier auch deine Freunde treffen oder deinen Partner mitbringen. Da es im Taiji am Anfang viel „Arm- und Beinsalat“ gibt – Yin- und Yang-Bewegungen wollen koordiniert werden – wird auch viel gemeinsam gelacht. Geübt werden Bewegungen aus dem Taiji-Qigong und die Wu Tai Chi Form. Der Kurs ist für jeden geeignet, unabhängig von der aktuellen körperlichen Fitness.
Wu Tai Chi Chuan – Einzeltraining – unbezahlbar…
… wertvoll 😉 Der Turbo für deine Entwicklung und dies zu den Zeiten, die dir am besten passen.
Im Einzeltraining bist nur du wichtig. Gemeinsam schauen wir, was dir fehlt, um noch mehr Leichtigkeit in die Bewegung zu bekommen. Der Mehrwert eines solchen Trainings ist immens.
Investiere in das Wichtigste auf der Welt – in dich – und freue dich auf wundervolle Aha-Erlebnisse.
Taiji-Qigong Online
mittwochs 18.00-19.00 Uhr
Online-Kurse sind optimal, wenn die Anreise zu weit, die Zeit knapp, das Wetter zu schlecht oder 90 Minuten Präsenz körperlich nicht möglich sind. Du brauchst nur eine Armlänge Platz um dich herum und kannst dich in deinen eigenen Räumlichkeiten ganz auf dich konzentrieren. Im Kurs lernst du die Basisbewegungen für Tai Chi. Sie sind einfach auszuführen, da wir uns nicht im Raum bewegen.
Betriebliche Gesundheitsförderung
Unternehmen können für jeden Mitarbeiter jährlich 600 € lohnsteuerfrei für die betriebl. Gesundheitsförderung einsetzen (§ 3 Nr. 34 EStG).
Tai Chi Chuan als anerkannte Maßnahme der Primärprävention leistet hier wertvolle Dienste, da es nachweislich entstresst und entspannt. Dies ist die Voraussetzung für eine verbesserte Gesundheit, da erst in Entspannungsphasen die Selbstheilungskräfte richtig an Fahrt gewinnen. Tai Chi Chuan ist nicht umsonst eine wichtige Grundlage der TCM. Durch das Üben nimmt die innere Ausgeglichenheit und die Vitalität der Mitarbeiter zu, ihr Energieniveau steigt.
Wie wäre es also mit Tai Chi in der Mittagspause, nach Feierabend oder an einem Gesundheitstag? Sprechen Sie mich an, damit wir gemeinsam herausfinden können, was zu Ihrem Unternehmen passt.
Im Laufe unseres Lebens haben wir uns viele unnatürliche Bewegungsmuster angewöhnt. Diese führten oft zu Bewegungseinschränkungen, Verspannungen und womöglich sogar Schmerzen, also Stress für unseren Körper. Dieser wiederum kann zu Burnout, Depressionen und Einschränkungen im Alltag führen.
Die Lösung ist, alle Bewegungen „ganz natürlich“ geschehen zu lassen und alles Unnötige loszulassen. Darin liegt die Schönheit dieser Bewegungskunst. In ihr finden wir Entspannung für unseren Körper, unseren Geist und unsere Seele.
Der Körper wird entlastet und beweglicher durch unsere konsequente Ausrichtung auf unsere zentrale Achse, unsere Mitte, denn solange die Struktur nicht stimmt, kämpfst du gegen das System.
Der Geist kommt ganz im Hier und Jetzt an über die absolute Konzentration auf die Bewegung. Was vorher vielleicht nur ein Spruch war, wird jetzt erfahrbar.
Die Seele macht sich womöglich über ein Kribbeln in unserem Körper bemerkbar, da sie spürt, wie wir wieder ins Fließen mit uns selbst kommen.
In allen Bewegungen verbinden wird das Yin mit dem Yang und kommen so in unser Gleichgewicht. Innen wie außen. Stark sein. Nicht durch Muskelkraft, sondern durch Struktur in der Bewegung.
Diese Worte versuchten das Unbeschreibliche zu beschreiben. Aber es sind nur Worte. Ich lade dich herzlich ein, deine eigenen Erfahrungen zu machen.
Teilnehmerstimmen
Pushhands - Tuishou
Pushhands sind das Partnertraining im Taiji. Hier spürt man nicht nur seine eigene Energie, sondern auch die eines Partners. Es geht weiterhin darum, in der eigenen Bewegung zu entspannen, was durch den „Gegenpart“ noch lehrreicher wird. Man lernt, die Energie des anderen zu verwandeln, so dass – wie bei einem Perpetuum Mobile – ein wunderbarer Energiefluss aus sich selbst heraus entsteht. Das funktioniert nur, wenn die beiden Energien Yin und Yang gleich stark sind und miteinander arbeiten (nie gegeneinander). Das Training ist für jeden geeignet.
Säbelform
Das Training mit Säbeln (Holz oder Metall) ist das „Krafttraining“ beim Taiji, da es jetzt nicht mehr „nur“ darum geht, die eigene Bewegung entspannt auszuführen, sondern dies durch das Gewicht des Säbels erschwert wird. Auch werden die Bewegungen in der Säbelform mit mehr Dynamik ausgeführt. Deshalb ist dieser Unterricht nur für Teilnehmer geeignet, die schon Taiji-Erfahrung haben.
Schwertform
Das Training mit Schwertern (Holz oder Metall) ist das „Krafttraining“ beim Taiji. Die Bewegungen werden sehr dynamisch ausgeführt. Die Präzision der Bewegungen wird auf ein neues Niveau gehoben. Nur für Teilnehmer mit Taiji-Erfahrung geeignet.
Mit einer Unze tausend Pfund bewegen.
Wu Tai Chi Chuan & Taiji-Qigong
Ruhe in Bewegung, Bewegung in Ruhe.
Tai Chi Chuan – Wu Stil
Tai Chi Chuan ist eine alte chinesische Kampfkunst. Am bekanntesten sind die Familienstile Chen, Yang, Wu, Wu (Hao) und Sun. Der Wu-Stil geht auf Wu Jianquan zurück. Sein Enkel Ma Jiangbao hat ihn in Europa etabliert.
„Die Geschichte des Tai Chi Chuan beginnt je nach Legende während der Song- (960-1279 n. Chr.) oder der Yuan-Dynastie (1279/1280-1368 n. Chr.). Damals soll der taoistische Mönch Zhang Sanfeng am Berg Wudang die Kampfkunst Tai Chi Chuan entwickelt haben.
Die Legende ist bis heute nicht bewiesen und so weisen die Veröffentlichungen von Historikern dieses Jahrhunderts Chen Wangting (1597-1664) die Entwicklung des Tai Chi Chuan zu. Bis zur fünften Generation nach Chen Wangting wurde das Chen-Stil Tai Chi Chuan nur innerhalb der Familie unterrichtet. Erst Chen Changxing (1771-1853) änderte dies, indem er Yang Luchan (1799-1872) als Schüler akzeptierte.
Yang Luchan, der Begründer des Yang-Stils, unterrichtete später in Peking am Hofe des Kaisers. Der Mandschure Wu Quanyou (1834-1902) lernte als kaiserlicher Offizier Tai Chi Chuan von Yang Luchan und dessen zweitem Sohn Yang Banhou (1937-1892).
Zu dieser Zeit war Tai Chi Chuan nur in einem sehr kleinen Zirkel von Kampfkünstlern verbreitet und Bezeichnungen wie Yang-Stil oder Wu-Stil gab es noch nicht.
Wu Quanyous Sohn Wu Jianquan (1870-1942) schuf aus dem Tai Chi Chuan seines Vaters eine neue Form. Schnelle Bewegungen wurden durch langsame ersetzt und komplizierte Stellungen vereinfacht.
Wu Jianquans Söhne Wu Gongyi und Wu Gongzaho verbreiteten den Wu-Stil in Süd-Ostasien und deren Nachkommen auch in Amerika und Kanada. Wu Yinghua (1907-1996), die älteste Tochter Wu Jianquans heiratete Ma Yueliang (1901-1998), den Meisterschüler ihres Vaters. Aus dieser Ehe ist Ma Jiangbaohervorgegangen.“
Aus: Ma Jiangbao, Tai Chi Chuan, Das Wesen einer traditionellen Kunst, Freya und Martin Bödicker, Mach:Art 2000
Ma Jiangbao (1942-2016) brachte den Wu-Stil nach Europa und unterrichtete zuerst in Düsseldorf und später in Venlo. Er war der Lehrer meiner Lehrer.
Was als Kampfkunst (und Selbstverteidigung) begann und nur in den Tai-Chi-Familien als Geheimwissen weitergegeben wurde, ist heute frei zugänglich und wurde so vereinfacht, dass die Bewegungen nun als Gesundheitsübungen weltweit hoch geschätzt sind. Sie können von Menschen jeden Alters und jeder Konstitution praktiziert werden. Das macht sie einzigartig.
Jeder von uns kennt die Bilder von Chinesen, die gemeinsam im Park dieses „Schattenboxen“ – wie Tai Chi auch genannt wird – praktizieren und damit ihre Selbstheilungskräfte stärken. Man entspannt sich ja schon vom Zuschauen 😉
Sei auch du ein Teil dieser großartigen Gemeinschaft!
„An erster Stelle steht die Gesundheit, an zweiter die Selbstverteidigung.“
Ma Yueliang
Bewegt sich etwas, so gibt es nichts, das sich nicht bewegt.
Sabine
„Das Dao tut nichts, aber es bleibt nichts ungetan.“
Ma Jiangbao
Ich bin Sabine Gauer, von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) und der Bundesvereinigung für Taijiquan und Qigong (BVTQ) anerkannte Taijiquan-Lehrerin. Seit 2013 unterrichte ich hauptberuflich Wu Tai Chi Chuan und Qi Gong.
Am Anfang meines Berufslebens war ich als Dipl.-Übersetzerin zehn Jahre in der Industrie tätig. Eine „unheilbare“ Krankheit löste sich damals mit Energiearbeit in nur einer Sekunde in Luft auf. Daraufhin stellte ich alle Weichen in meinem Leben neu. Siehe auch: www.sunlight-healing.com.
Dann kam Tai Chi in mein Leben, was mich sofort begeisterte, da nicht jeder Mensch sofort seinen Zugang zur Spiritualität findet, aber den eigenen Körper kann jeder spüren und anfassen. Wir lernen im Training unseren Körper in all seinen faszinierenden Facetten besser kennen. Wenn es ihm nicht gut geht, wird es schwer, unser Leben in Leichtigkeit zu genießen. Jeder kennt das aus eigener Erfahrung.

Ich freue mich auf dich und unsere gemeinsame Zeit!
„Lass doch einfach los“ ist allenthalben auch so eine hilfreich gemeinte Zauberformel. Doch wie geht das konkret? Mit Tai Chi lernen wir loslassen in der Praxis: Loslassen von Verspannungen, von Unnötigem (Wie kann eine Bewegung weiter vereinfacht werden?), von unseren Problemen (Tai Chi üben und an unsere Alltagsprobleme zu denken ist gleichzeitig nicht möglich), etc.
Jetzt ist deine Zeit, deine eigenen Erfahrungen mit dieser Bewegungskunst zu machen.
Mitgliedschaften:
Bundesvereinigung für Taijiquan und Qigong (BVTQ)
European Association for Traditional Wu Tai Chi Chuan (EWTC)
ZPP (Zentrale Prüfstelle Prävention)
Die Bewegungen fließen ohne Unterbrechungen.
Das Weiche überwindet das Harte.
Kontakt
Adresse
72135 Dettenhausen
Kontakt
06849 9917963
sabine@taichi-im-laendle.de
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